In der Sommerzeit konzentrierten sich viele Bräuche auf den Schutz gegen böse Mächte, die Pflanzen und Nutztieren schaden konnten. Der Höhepunkt dieser magischen Zeit war die St. Johannnacht (vom 23. zum 24. Juni) verbunden mit Bräuchen, die in die vorchristliche Zeit zurückgehen. Einige Formen dieses Brauches, vor allem das Entzünden von Feuern über den Dörfern blieben bis heute erhalten.